
Das Hauptziel des Spiels ist blitzschnell in zwei Sätzen erklärt:
Achtung! Viele Anfänger glauben fälschlicherweise, dass man immer genau 21 treffen muss. Das stimmt nicht, denn es geht tatsächlich lediglich darum, den Dealer zu schlagen.
Haben Sie beispielsweise eine Hand mit 20 Punkten, gewinnen Sie gegen eine 18 des Dealers – es spielt keine Rolle, dass niemand die 21 erreicht hat. Würden Sie jedoch die 21 Punkte überschreiten, verlieren Sie automatisch. Das Überschreiten der 21 nennen wir auch „Überkaufen“ oder „Bust“. Dabei ist dann auch egal, was der Dealer hat. Umgekehrt gilt: Wenn der Dealer sich überkauft beziehungsweise bustet, aber Sie nicht, gewinnen natürlich Sie.
Unsere Bitte an Sie: Wir möchten, dass Sie das Ziel des Spiels gut verinnerlichen, denn nur so können Sie beim Spielen Ihre Entscheidungen zielführend treffen.
Ihre Waffe im Duell sind natürlich die Karten. Beim Blackjack wird mit Standard-Kartendecks gespielt, und zwar meist mit mehreren davon). Zunächst sollten wir uns eines dieser Decks genauer anschauen: Es enthält insgesamt 52 Karten, also keinen Joker. Lassen Sie uns systematisch durchgehen, welche Karten beim Blackjack für Sie relevant sind.
Die Karten von 2 bis 10 sind ganz einfach, denn sie haben im Blackjack ihren aufgedruckten Zahlenwert:
Die Number Cards bilden die Grundlage der Hand und sind besonders wichtig für das strategische Spiel.
Die Bildkarten sind Bube (J), Dame (Q) und König (K). Sie haben im Blackjack alle denselben Wert, und zwar 10 Punkte, also:
Diese Karten erhöhen Ihre Wahrscheinlichkeit, schnell nahe an den Wert von 21 Punkten zu kommen.
Das Ass ist die flexibelste Karte im Spiel, weil es eine Besonderheit hat: Es kann entweder als 1 Punkt oder als 11 Punkte gezählt werden. Es kommt darauf an, was für Sie in der jeweiligen Situation vorteilhafter ist.
Ein kleines Beispiel:
Eine Hand mit Ass und 7 kann entweder 8 Punkte oder 18 Punkte bedeuten.
Solche Hände mit einem Ass nennen wir am Blackjack-Tisch oft „Soft Hands“ (im Beispiel würden wir sagen: „Soft 18“).
Bis hierher war alles ganz einfach, finden Sie nicht? Keine Sorge, es geht genauso simpel weiter – aber nun kommt Action ins Spiel. Das Duell beginnt! Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, was am Tisch beim Standard-Blackjack passiert.
Zuerst legen alle Teilnehmer ihren Einsatz auf das entsprechende Einsatzfeld am Blackjack-Tisch. Die Einsatzhöhe bestimmt, wie viel ein Spieler in dieser Runde gewinnen oder auch verlieren kann. Das Casino bestimmt dabei meist ein Tischlimit, also einen Mindest- und einen Höchsteinsatz. Erst, wenn alle Spieler gesetzt haben, beginnt der eigentliche Spielverlauf. Wenn Sie keinen Einsatz platzieren, nehmen Sie an der Runde nicht teil. Wenn Sie also wirklich mitspielen wollen, ist das korrekte Platzieren Ihrer Einsätze die Grundvoraussetzung, ansonsten bleiben Sie in der betreffenden Runde Zuschauer.
Sobald alle teilnehmenden Spieler ihre Einsätze platziert haben, beginnt der Dealer mit dem Austeilen der Karten. Jeder Spieler erhält zwei Karten offen (face up), also sichtbar für alle Anwesenden. Der Dealer selbst bekommt ebenfalls zwei Karten, jedoch ist dabei nur eine offen sichtbar. Die andere Dealerkarte bleibt verdeckt und wird als Hole Card bezeichnet. Diese verdeckte Karte sorgt für Spannung, denn die Spieler treffen ihre Entscheidungen normalerweise anhand der offenen Karte des Dealers. Wenn Sie spielen, ist es wirklich wichtig, die Situation sofort zu analysieren. Ihre erste Frage muss also lauten: Wie gut ist meine eigene Hand im Verhältnis zur mutmaßlichen Hand des Dealers?
Nun beginnt der interaktive Teil des Spiels: Jeder Spieler ist nacheinander an der Reihe. Bitte bedenken Sie: Die Spieler spielen nicht etwa gegeneinander, sondern jeder einzelne spielt gegen den Dealer. Jeder konzentriert sich entsprechend darauf, basierend auf seiner Hand und der sichtbaren Karte des Dealers Entscheidungen zu treffen.
Mögliche Aktionen sind:
Was das genau ist, erklären wir Ihnen an späterer Stelle. Wie Sie aber ganz richtig vermuten, ist das der Teil des Spiels, bei dem Strategie gefragt ist. Darum raten wir Ihnen, unseren Guide bis zum Ende zu lesen und sich anschließend auch mit den weiterführenden Ratgebern und Tipps zu beschäftigen.
Nachdem alle Spieler der Reihe nach gehandelt haben, ist der Dealer an der Reihe. Zunächst deckt er die verdeckte Hole Card auf. Dann spielt seine Hand, wobei er die Blackjack-Dealer-Regeln befolgt. Während die Blackjack-Spieler Optionen haben, für die sie selbst verantwortlich sind, entscheidet der Dealer nichts selbst. Er richtet sich nach einem festgelegten Schema:
Diese Regeln muss er strikt einhalten. Sie gelten unabhängig davon, wie stark oder schwach die Spielerhände sind. Dadurch ist der Spielverlauf fair und berechenbar.
Sobald der Dealer seine Hand beendet hat, erleben Sie den Moment der Wahrheit: Alle Spielerhände werden mit der Dealerhand verglichen. Gleich wissen Sie, wer gewonnen und wer verloren hat:
Bei einem Gleichstand (Push) erhält der Spieler seinen Einsatz zurück.

Nachdem Sie nun die Blackjack-Anleitung aus neutraler Sicht kennen, werden wir Ihnen die konkreten Spieler-Optionen vorstellen. Sie erinnern sich? Sie haben gerade Begriffe wie „Hit“, „Double Down“ und „Split“ gelesen, als es um die möglichen Entscheidungen ging, die Sie als Spieler zu treffen haben. Wir haben Ihnen versprochen, Ihnen diese noch genau zu erläutern. Genau das machen wir jetzt! Nehmen Sie dafür bitte in Ihrer Vorstellung die Perspektive des Spielers ein, der am Blackjacktisch gesetzt hat und jetzt mit seinem Spielzug an der Reihe ist.
Die Option „Hit“ bedeutet, dass Sie eine weitere Karte vom Dealer verlangen, um den Gesamtwert Ihrer Hand zu erhöhen. Das ist besonders sinnvoll, wenn Sie eine niedrige Punktzahl haben (z. B. 12 oder weniger) und das Risiko eines Busts (das Überschreiten der 21) gering ist. Wichtig ist, dass Sie sich dabei auch die offene Karte des Dealers anschauen. Wenn dieser eine 7 oder höher zeigt, sollten Sie versuchen, näher an die 21 heranzukommen. Sie können beliebig viele Karten nehmen. Ihr Ziel besteht natürlich darin, rechtzeitig stehenzubleiben. Es kann aber auch passieren, dass Sie sich überkaufen und somit unfreiwillig ausscheiden. „Hit“ ist ein zentrales Element der Blackjack-Strategie und muss mit Bedacht eingesetzt werden.
Mit der Option „Stand“ entscheiden Sie sich, keine weiteren Karten zu ziehen beziehungsweise stehenzubleiben. Dies ist die richtige Wahl, wenn Sie einen soliden Handwert haben. Wir sagen immer, bei etwa 17 oder höher würde beim weiteren Hitten das Risiko überwiegen, dass man die 21 überschreitet. Auch gegen schwache Dealer-Karten (z. B. 4, 5 oder 6) lohnt sich das Stehenbleiben für Sie oft. Das gilt selbst dann, wenn Ihre eigene Hand eigentlich verbesserungswürdig ist. Durch die Aktion „Stand“ zwingen Sie den Dealer, sein Blatt zu vervollständigen. Dabei werden Sie dann wahrscheinlich fleißig die Daumen drücken, dass er bustet. Das Stehen zeigt Disziplin und entpuppt sich nicht selten als der klügere Zug, sofern Sie Ihre Gewinnchancen realistisch einschätzen.
Ein Double Down ist eine sehr interessante Auswahlmöglichkeit. Mit dieser Aktion verdoppeln Sie zwar Ihren ursprünglichen Einsatz, erhalten aber nur eine einzige Karte zusätzlich. Danach müssen Sie stehen bleiben. Diese Option ist nur bei den ersten beiden Karten erlaubt. Ideal ist sie, wenn Sie z. B. 9, 10 oder 11 Punkte haben, während der Dealer eine schwache Karte wie 4, 5 oder 6 zeigt. In dieser Situation erhöhen Sie den Einsatz einfach aufgrund der Tatsache, weil Ihre Gewinnchancen so vielversprechend aussehen. Da Sie anschließend nur noch eine Karte bekommen, besteht natürlich auch ein Risiko. Falls alles klappt, ist der weitaus höhere Gewinn aber eine tolle Entschädigung für die Extraportion Nervenkitzel, die Sie höchstwahrscheinlich abbekommen. Eine durchdachte Verdopplung ist Teil einer soliden Gewinnstrategie im Blackjack – lesen Sie hierzu am besten auch unseren Guide zu den besten Blackjack-Strategien.
Wenn Sie zwei Karten mit gleichem Wert erhalten (zum Beispiel zwei Achten oder zwei Asse), wird Ihnen der Dealer anbieten zu splitten. Dabei teilen Sie Ihr Blatt in zwei separate Hände auf, die jeweils einen eigenen Einsatz bekommen. Das bedeutet: Sie müssen einen zusätzlichen Einsatz investieren, dessen Höhe dem Original-Einsatz entspricht. Nach dem Split spielen Sie jede Hand einzeln, und zwar inklusive aller Optionen. Sie entscheiden dementsprechend doppelt über Hit, Double Down und so weiter. Das Splitten sollten Sie besonders dann in Erwägung ziehen, wenn Sie Asse oder Achten haben. Warum? Zwei Achten ergeben den Punktwert 16 und somit eine ziemlich schwache Hand. Geteilt können daraus hingegen zwei starke Hände entstehen. Bitte merken Sie sich: Nicht alle Paare sollten Sie teilen, nur weil es theoretisch möglich ist. Zwei Zehner sind zum Beispiel so gut, dass Sie diese besser so stehen lassen.
Aufgeben ist keine Option? Oh doch, beim Blackjack schon, und zwar manchmal eine ziemlich vernünftige. Ein „Surrender“ erlaubt es Ihnen, Ihre Hand wegzulegen und dabei nur die Hälfte Ihres Einsatzes zu verlieren. Diese Auswahlmöglichkeit ist nicht in jedem Casino oder Online-Spiel verfügbar. In einigen Regelvarianten wird sie aber explizit angeboten. Surrender ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie eine sehr schlechte Hand haben, also beispielsweise eine 16 gegen einen Dealer mit 10. Dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Verlusts sehr hoch. Mit der Aufgabe Ihrer Karten betreiben Sie Schadensbegrenzung und minimieren langfristig Ihre Verluste. Das zeigt nicht etwa Schwäche, sondern beweist Ihre strategische Weitsicht.
Die „Insurance“ ist eine Option, die Ihnen dann angeboten wird, wenn die offene Karte des Dealers ein Ass ist. Da die Hole Card ja noch verdeckt ist, müssen Sie befürchten, dass diese eine Bildkarte oder eine 10 ist. Gegen diesen „drohenden“ Blackjack können Sie sich versichern. Sie zahlen einen Versicherungsbeitrag und das Spiel geht weiter. Stellt sich nun beim Aufdecken der Dealerkarte heraus, dass er tatsächlich einen Blackjack hat, zahlt die Versicherung 2:1 aus. Hat der Dealer hingegen keinen Blackjack, haben Sie die Versicherungsprämie vergeblich investiert. Da es sich im Prinzip nur um eine Nebenwette handelt, spielen Sie Ihre ursprüngliche Hand ganz normal weiter.
Wir warnen Sie bei dieser Gelegenheit gleich einmal vor: Trotz der vermeintlichen Absicherung wird die Insurance von den Webopedia-Experten nicht empfohlen. Langfristig ist das Versichern ein Verlustgeschäft, da der Dealer nur in etwa einem Drittel der Fälle einen Blackjack hat. Deshalb werden Sie kaum jemals einen Blackjack-Profi antreffen, der sich auf diesen Deal einlassen würde.
Das waren die Blackjack-Spieler-Optionen. Wie Sie gesehen haben, können Sie als Spieler ziemlich flexibel entscheiden, wie es weitergeht. Ob Splitten, Verdoppeln, Versichern, einfach nur Ziehen oder sogar Aufgeben – Sie haben im Rahmen der Spielregeln relativ freie Hand.
Wir bitten Sie jetzt, einen Perspektivwechsel vorzunehmen und sich in die Position des Dealers hineinzuversetzen. Als Dealer unterwerfen Sie sich strikten Vorgaben und genießen im Grunde genommen gar keinen Entscheidungsspielraum. Egal, wie Sie die Situation einschätzen – Als Dealer haben Sie sich strikt an die Blackjack-Tischregeln zu halten. Diese starren Vorgaben sind ein Kontrastprogramm zu den flexiblen Spieler-Entscheidungsoptionen. Das ist aber keineswegs eine schlechte Sache – denn so entsteht eine interessante Dynamik.
Schlüpfen Sie in die Rolle des Dealers – wir zeigen Ihnen jetzt, wie Sie als solcher Ihre Hand spielen!
Sie als Dealer warten ab, bis alle Spieler ihre Aktionen abgeschlossen haben. Nun sind Sie selbst an der Reihe! Der erste Schritt besteht darin, die Hole Card (Ihre verdeckte Karte) aufzudecken. Diese Enthüllung ist der entscheidende Moment im Spiel. Bisher haben alle Teilnehmer spekuliert: Ist Ihre Hand schwach oder haben Sie möglicherweise sogar Blackjack? Jetzt herrscht Gewissheit für alle Anwesenden. Ab diesem Punkt müssen Sie Ihre Hand gemäß den festen Hausregeln weiterspielen – Ihre persönliche Meinung und Ideen zur Blackjack-Strategie spielen dabei keine Rolle.
Bleiben Sie stehen oder ziehen Sie weitere Karten? Wie gesagt, das entscheidet das Haus. Die universelle Grundregel lautet: Als Dealer müssen Sie so lange Karten ziehen (Hit), bis Sie mindestens 17 Punkte erreichen. Haben Sie schließlich 17 oder mehr, müssen Sie stehen bleiben (Stand). Die Spieler freuen sich, weil diese fixe Vorgabe für Fairness und Berechenbarkeit im Spiel sorgt.
Hier sehen Sie die Dealer-Spielregeln:
Dealer-Hand
Aktion
Unter 17
Hit (Dealer zieht)
Hard 17 oder mehr
Stand (Dealer bleibt stehen)
Soft 17 (z.B. Ass + 6)
Je nach individueller Regel Hit oder Stand (ziehen oder stehen)
Ein Sonderfall ist die sogenannte „Soft 17“ – also eine Hand, die 17 Punkte zählt, wobei das Ass als 11 gewertet wird (z. B. Ass + 6). In manchen Casinos gilt: Der Dealer muss bei Soft 17 noch eine Karte ziehen. Diese Variante verschiebt den Hausvorteil leicht zugunsten des Casinos.
Dies ist die sichere Methode, mit der Sie für einen Moment von allen Spielern am Tisch geliebt werden (die nicht bereits vorher selbst durch Überkaufen ausgeschieden sind): Sie hitten und überschreiten dabei den Gesamtwert von 21 Punkten. Bust! Sie haben sich überkauft. Das bedeutet: Alle verbleibenden aktiven Spieler gewinnen automatisch. Die Spielerherzen fliegen Ihnen zu, als hätten Sie soeben etwas Großartiges geleistet. Genießen Sie die Rolle des Retters in der Not. Das sind Sie nämlich für diejenigen Spieler, die bis zu diesem Augenblick mit mittelmäßigen Händen (13 bis 17 Punkte etwa) gehofft und gebangt haben.
Nachdem Sie nun jeweils in die Rollen des Spielers und des Dealers geschlüpft sind und die Spielabläufe kennen, möchten wir Ihr Wissen noch etwas weiter vertiefen. Wir gehen zu einer spannenden Frage über: Wie werden die Gewinne ausgezahlt? Sie werden immer wieder spezielle Fälle erleben, in denen klare Regeln gelten. Lassen Sie uns besprechen, wie die Auszahlungen strukturiert sind und unter welchen Umständen Sie mit welcher Auszahlungsquote rechnen können.
Ein Blackjack ist natürlich das absolute Highlight im Spiel und ein guter Grund zum Jubel. Er wird auch als Natural 21 bezeichnet und besteht aus genau zwei Karten: einem Ass und einer Zehner-Karte (die Zahlenkarte 10 oder auch Bube, Dame oder König). Der Gesamtwert dieser Hand beträgt exakt 21. Wenn Sie als Spieler diese Kombination gleich zu Beginn erhalten, sind Sie einfach unschlagbar – es sei denn, der Dealer hat ebenfalls einen Blackjack. Was in diesem Fall passiert, erklären wir Ihnen später.
In den meisten Casinos wird ein Blackjack mit 3:2 ausgezahlt. Das bedeutet: Bei einem Einsatz von 10 € bringt der Blackjack Ihnen 15 € Gewinn. Es gibt allerdings auch Tische, an denen nur 6:5 oder 1:1 gezahlt wird. Wir müssen sicher nicht erwähnen, dass solche Varianten für Sie ungünstiger sind. Uns fällt kein Grund ein, warum Sie sich für eine solche Spielversion entscheiden sollten. Die 3:2-Auszahlung ist da doch schon deutlich attraktiver, finden Sie nicht?
Kommen wir auf das soeben genannte Szenario zurück – Sie haben einen Blackjack, aber der Dealer auch. Was dann? Ein Push, auch als Unentschieden bezeichnet, tritt nicht nur mit einem Blackjack ein, sondern immer dann, wenn der Spieler und der Dealer den gleichen Handwert haben. Unserer Erfahrung nach passiert das typischerweise mit Punktwerten zwischen 17 und 21.
Die schlechte Nachricht zuerst: In dieser Situation gewinnen Sie nicht. Die gute Nachricht lautet aber: Immerhin bekommen Sie Ihren Einsatz zurückerstattet.
Wir sind ehrlich zu Ihnen – ein Push kann wirklich frustrierend sein. Das gilt vor allem dann, wenn Sie eine starke Hand haben (bis hin zum Blackjack) und sich schon so richtig freuen. Was sollen wir dazu sagen? Wir können nur zerknirscht herauspressen, da wir das Gefühl selbst nur zu gut kennen: Ein Push ist immer noch besser als eine Niederlage.
Die Auszahlungsraten beim Blackjack hängen vom Ergebnis der Hand ab:
Bitte beachten Sie, dass bei manchen Spielversionen auch andere Auszahlungsquoten gelten können, wie zum Beispiel 6:5 für einen Blackjack. Aus offensichtlichen Gründen raten wir Ihnen von diesen Spielen eher ab.
Wie Sie wahrscheinlich wissen, sind wir bei Webopedia große Verfechter von Krypto-Casinos. Vielleicht möchten Sie uns fragen, ob es überhaupt einen Unterschied macht, ob Sie Blackjack mit Kryptowährungen spielen oder mit herkömmlichem Fiat-Geld. Generell antworten wir darauf: Ja, denn Sie genießen dadurch einige Vorteile. Wenn Sie großen Wert auf faire Spielbedingungen, komfortable und schnelle Zahlungsvorgänge und den Schutz Ihrer Privatsphäre legen, gibt es nichts Besseres, um Blackjack zu lernen. Wir können Ihnen hunderte Gründe nennen, die für unsere geprüften Krypto-Casinos sprechen – darunter die Sicherheit, die Top-Spielauswahl und der gute Service. Sehen Sie sich dazu am besten auch unsere Testsieger und die entsprechenden Kurz-Reviews an. In diesem Guide möchten wir Ihnen nur kurz einige der Argumente nennen.
Zunächst möchten wir Ihnen versichern, dass die Grundregeln beim Blackjack immer gelten. Wenn Sie in ein Krypto-Casino einsteigen, gilt unsere Blackjack-Anleitung genauso wie in jedem anderen Casino. Ob Sie nun mit Echtgeld, Bitcoin oder Ethereum spielen, hat auf das Spielen an sich gar keinen Einfluss. Der Ablauf mit Kartenvergabe, Spieleraktionen, Dealerregeln und Auszahlungsquoten ist immer identisch. Krypto-Plattformen übernehmen meist die bekannten Regelvarianten wie „Dealer bleibt bei Soft 17 stehen“ und Blackjack zahlt 3:2. Sie als Spieler haben alle Optionen wie Hit, Stand, Double Down, Split oder Surrender (je nach Blackjack-Variante). Somit brauchen Sie nichts extra neu lernen, sondern bemerken den Unterschied nur an der Kasse – die Einzahlungen und Auszahlungen sind unserer Meinung nach in vielerlei Hinsicht besser
Viele unserer Krypto-Casinos bieten großartige Live-Dealer-Blackjacktische an. Dort spielen Sie per HD-Stream in Echtzeit gegen Croupiers und verbinden sich mit Mitspielern aus aller Welt. In dieser geselligen und authentischen Casino-Atmosphäre macht das Spielen riesigen Spaß und ist extrem unterhaltsam. Die Blackjack-Regeln sind wieder diejenigen, die Sie bei uns gelernt haben. Sie können mit dem Dealer und Gleichgesinnten chatten – so können Sie mit Ihren Tischnachbarn regelrecht gegen den Dealer verschwören. Live-Blackjack gibt es mit unterschiedlichen Tischlimits und in verschiedenen Sprachen. Sie finden immer einen Tisch, an dem Sie Ihre Regelkenntnisse vertiefen und Ihren Horizont erweitern können.
Ein weiterer Grund, warum wir Ihnen Krypto-Blackjack-Seiten empfehlen, ist ein Alleinstellungsmerkmal dieser Casino-Art: Das „Provably Fair“-Konzept. Mit dieser Technologie können Sie als Spieler den fairen Ablauf jeder Hand selbst verifizieren. Sie erhalten Einblick in die Hash-Funktionen, sodass Sie sehen, wie die Karten gemischt und ausgeteilt wurden. Am Ende einer Spielrunde schauen Sie einfach nach, ob die zuvor erzeugten Hashs zu Spielergebnissen passen. Besonders bei Blackjack-Spielen, die auf einem RNG (Zufallszahlengenerator) basieren, sorgt das für größtmögliche Transparenz und Sicherheit. So können Sie absolut sicher sein, dass das Casino keine Manipulation betreibt. Selbst die größten Skeptiker fassen dank der Provably-Fair-Spiele Vertrauen, da sie den Beweis mit eigenen Augen sehen.
Wir haben Ihnen nicht zu viel versprochen, oder? Innerhalb weniger Minuten haben Sie die Blackjack-Regeln gelernt und verstanden. Sie sind in die Rolle des Dealers geschlüpft, aber auch erfahren, dass Sie als Spieler viel mehr Spaß haben. In dieser Position können Sie nämlich aktiv Ihr Ziel verfolgen – die Hand des Dealers zu schlagen. Sie kennen die Ziele, die Kartenwerte, Ihre möglichen Spielzüge und die Auszahlungsquoten. Heften Sie sich am besten ein Lesezeichen an diese Blackjack-Anleitung für Anfänger und beachten Sie auch unsere anderen Guides. Wir würden sagen, dass Sie nun fit genug sind, um mit dem Spielen zu beginnen!
Auf Webopedia erreichen uns viele Fragen rund um die Blackjack-Regeln. Wir haben die häufigsten davon für Sie gesammelt und beantwortet:
Ihre Entscheidung, eine Karte zu ziehen oder zu stehen, hängt von der Gesamtsumme Ihrer Hand und der sichtbaren offenen Karte des Dealers ab. Grundlegende Strategietabellen bieten Ihnen die optimale Entscheidungshilfe.
Kartenzählen ist nicht per Gesetz illegal, wird aber in Casinos generell verboten. Die Inhaber können Spieler, die des Kartenzählens verdächtigt werden, zum Verlassen des Casinos auffordern. Beim Online-Blackjack ist das Zählen aufgrund des ständigen Mischens oder Neumischens nach jeder Hand weitestgehend aussichtslos.
Eine „weiche Hand“ ist jede Hand, die ein Ass enthält, das als 11 gezählt wird (z. B. ist Ass-6 eine weiche 17). Sie ist „weich“, weil Sie eine weitere Karte ziehen können, ohne zu überkaufen, wenn das Ass zu einer 1 wird.
Ja! Viele Online-Casinos, darunter auch Krypto-Casinos, bieten Optionen für private oder öffentliche Blackjack-Tische. Dort können Sie mit Freunden zusammensitzen und chatten.
